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12.11.24, 09:00
Prof. Dr. Johannes Wessels, Rektor der Universität Münster
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Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen -
12.11.24, 09:45
Prof. Dr. Dr. h.c. Hubert Wolf, Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster
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12.11.24, 10:30
Sabrina Hamidi, Julia Götz und die Klasse 10d des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Münster
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12.11.24, 11:45
Ministerialdirigent Jürgen Kayser, Leiter der Abteilung Verfassungsschutz beim Ministerium des Innern Nordrhein-Westfalen
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12.11.24, 12:30
Andrzej Kacorzyk, Stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau
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Julian Tsapir, Bildungskoordinator für den deutschsprachigen Raum an der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem
Stefan Querl, Leiter des Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster
Ludger Hiepel, Beauftragter der Universität Münster gegen Antisemitismus -
12.11.24, 13:15
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12.11.24, 14:45
In Nahost tobt seit einem Jahr Krieg, und Israel wird so häufig und scharf kritisiert wie kaum ein anderer Staat. Wann und wie ist Kritik an Israels Regierung legitim? Was bedeutet der Ausdruck „Antisemitismuskeule“ tatsächlich? Und wie hängt all das mit den Grundfesten unserer Demokratie zusammen? Ein Workshop zu einem hochbrisanten und aktuellen Thema.
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12.11.24, 14:45
Antisemitismus ist unter Muslim:innen deutlich stärker verbreitet als unter Nicht-Muslim:innen. Der Workshop bietet hierzu einen wissenschaftlich fundierten Problemaufriss mit aktuellen Trends und Herausforderungen. Ziel ist es, die Teilnehmenden für diese Thematik in ihrer zukünftigen praktischen Arbeit zu sensibilisieren.
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12.11.24, 14:45
Antisemitismus zeigt sich in der gesamten Gesellschaft als Gewalt, die Jüdinnen und Juden tagtäglich erleben. Ein professioneller Umgang mit Antisemitismus im Alltag erfordert jedoch, nicht erst dann zu reagieren, wenn es bereits zu antisemitischen Übergriffen gekommen ist. Anhand von Fallbeispielen werden in diesem Workshop auch subtile Formen von Antisemitismus thematisiert sowie andere...
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12.11.24, 14:45
Mit der digitalen Edition der Hilferufe jüdischer Menschen an Pius XII. im Rahmen des Projekts „Asking the Pope for Help“ ergibt sich eine völlig neue didaktische Perspektive: Schülerinnen und Schüler können mit dem Unterrichtsmaterial anhand der Bittschreiben verschiedenste Biografien verfolgter Menschen in Zeiten von Totalitarismus, Weltkrieg und Shoah entdecken, erarbeiten und vergleichen....
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12.11.24, 14:45
Die Grundlage des Workshops bildet ein konkretes historisches Ereignis im Kontext der Shoah, nämlich das Massaker, das deutsche Polizisten und Wehrmachtsangehörige wenige Tage nach Beginn des Unternehmens Barbarossa im Sommer 1941 an der jüdischen Bevölkerung von Bialystok verübten. Der Fokus wird auf die Handlungen und Entscheidungen verschiedener Akteure, die an diesem Tag in Bialystok...
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12.11.24, 14:45
In diesem Workshop erzählen junge Menschen, wie ihr Leben durch ihre Zugehörigkeit zum jüdischen Glauben in Deutschland geprägt ist.
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Sie berichten vom Umgang der Gesellschaft mit ihrem Glauben sowie den Herausforderungen und Anfeindungen, denen sie täglich begegnen. -
12.11.24, 14:45
Der Workshop bietet zunächst einen theoretischen Input für die Arbeit mit Materialien aus Yad Vashem, auch im Bereich Grundschule. Sie lässt Raum, das Material zu erproben, und zeigt auf, in welcher Form fächerübergreifende Projektarbeit (wie Ausstellungen, Gedenkstättenfahrten oder Zeitzeugenarbeit) durchgeführt werden kann. Zudem wird ein Überblick gegeben, wie ein Projekttag zum Thema...
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12.11.24, 14:45
Der Workshop bietet eine Einführung in die Geschichte des Zionismus und Gründung des Staates Israel. Dabei wird insbesondere der erste arabisch-israelische Krieg 1948 im Fokus stehen. In dem Zuge soll auch diskutiert werden, was der oft zitierten „Zwei-Staaten-Lösung“ seit Beginn des Konfliktes im Wege steht und welche zentralen ideologischen und personellen Kontinuitäten dabei eine Rolle spielen.
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12.11.24, 14:45
Niemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass geht aber auch underground – ob Rapper gegen Rothschilds, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat, will nahezu jedes Anliegen kapern, von Klassenkampf bis Klimagerechtigkeit. Altbekannte Mythen...
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