13. November 2026
Georgskommende 33
Europe/Berlin Zeitzone

Wissenschaftliches Programm

Hier ein kurzer Überblick über das Programm. Ausführlichere Informationen findet ihr unter der Rubrik "Tagesordnung".

08:30 - 09:00 Uhr: Ankommen und Begrüßung (GC 313)
09:00 - 10:15 Uhr: Peer-Kolloquium (GC 307 & GC 313)
10:15 - 10:45 Uhr: Kaffeepause (GC 313)
10:45 - 12:00 Uhr: Vortrag zu Karierewegen in der Erziehungswissenschaft (Rebecca Meier, CERes)
12:00 - 13:00 Uhr: Gemeinsame Mittagspause
13:00 - 15:00 Uhr: Forschungswerkstatt
1. Qualitative Forschungsmethoden (Dokumentarische Methode, Sarah Zorn, GC 307)
2. Quantitative Forschungsmethoden (Fragebogenkonstruktion, Stefan Kielblock, GC 313)
15:15 - 16:00 Uhr: Vernetzung, Abschluss & Ausblick mit Kafeepause (GC, 313)
U. a. mit Kurzvortrag von Andreas Oberdorf zur Geschichte des Institut.

Teasertexte:

Vortrag zu Karrierewegen:
Promotion – und dann? Karrierewege und -entwicklung für Erziehungswissenschaftlerinnen
„46 % der promovierenden Erziehungswissenschaftler
innen wollen nach der Promotion im Wissenschaftsbereich bleiben“, heißt es im Datenreport Erziehungswissenschaft 2024. Doch welche Schritte sind für eine langfristige wissenschaftliche Karriere sinnvoll? Und wie können sich die anderen 54% auf eine berufliche Laufbahn außerhalb der Wissenschaft vorbereiten? In einer Mischung aus Kurzimpulsen, Peer-Austausch und Selbstreflexionstools erhalten die Teilnehmenden erste Anregungen zur Beantwortung dieser Fragen. Dabei geht es um die eigenen Werte, Interessen und Kompetenzen, um verschiedene Berufsfelder und deren Anforderungen sowie um Impulse für die Karriereplanung und Entscheidungsfindung. Die gewonnenen Erkenntnisse können im Nachgang eigenständig oder in einer persönlichen Beratung vertieft werden.

Workshop zur dokumentarischen Methode:
Implizites Wissen explizit machen; das ist das Ziel der Auswertung qualitativer Daten mit der Dokumentarischen Methode. Der Workshop richtet sich an alle Nachwuchswissenschaftler*innen, die die Auswertung mit der Dokumentarischen Methode kennenlernen und praktisch erproben möchten.
Nach einer theoretischen Hinführung werden die Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode gemeinsam erprobt.
Im Sinne einer Forschungswerkstatt können Teilnehmenden ihr eigenes Forschungsmaterial einbringen und diskutieren lassen. Bei Interesse euer Material diskutieren zu lassen meldet euch bis zum 18. Oktober bei Sarah.Zorn@uni-muenster.de